Bedeutung
Beispiele
[1] Das Verlangen nach sexueller Befriedigung war beim ihm so ausgeprägt wie das Verlangen nach Ruhm und Anerkennung.
[1] Das Verlangen nach Alkohol wurde mit jeder Stunde größer.
[1] Das Verlangen nach der geliebten Person raubte ihr den Atem.
[1] „Das Verlangen nach Anerkennung durch Mitschüler kann manchmal geradezu suchtartige Formen annehmen und manche Schüler nehmen dafür erheblichen Ärger mit dem Lehrer in Kauf.“
[1] „Wir waren im gleichen Augenblick in eins verschmolzen und hatten nicht die Kraft, unser erstes Verlangen länger als eine Minute zu zügeln; es erreichte seinen Höhepunkt ohne jedes Geräusch von Küssen und ohne die geringste Bewegung unsererseits.“
[1, 2] „Dieses den jungen Goethe ergreifende Verlangen, sich in den unendlichen Luftraum zu stürzen und über den schauerlichen Abgründen zu schweben, frei zu werden wie der Adler im Äther, beflügelt und bewegt auch die heutigen Delta- und Gleitschirmpiloten, die dank des opferbereiten Wagemuts Lilienthals und anderer Flugpioniere diesen Traum heute zu realisieren vermögen.“
[2] Das Verlangen des Rechtes auf Anhörung ist jedermanns gutes Recht.
[2] Seinem Verlangen nach Aufklärung wollte niemand so recht nachkommen.
Deklination
| 1 | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | das Verlangen | die Verlangen |
| Genitiv | des Verlangens | der Verlangen |
| Dativ | dem Verlangen | den Verlangen |
| Akkusativ | das Verlangen | die Verlangen |
Aussprache
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