der
Bedeutung
[1] hohe Bekanntheit und Anerkennung wegen einer positiven Leistung
Beispiele
[1] Er fühlte sich unglücklich und all sein Ruhm und all seine Macht waren ihm nichts mehr wert.
[1] „Diese Orchesterduelle, die den Ruhm des Lokals ausmachen, sind eine obligatorische Station für Bandleader, die sich in Kennerkreisen einen Namen machen wollen.“
[1] „Der Ruhm stieg aber Annette nicht zu Kopf; ihre Freundin Sibylle vergaß sie darüber mitnichten.“
[1] „Nicht einmal die Aussicht auf Ruhm hatte ihn seine Ängste überwinden lassen.“
[1] „Canetti hat zeitlebens ein gespaltenes Verhältnis zum Ruhm.“
Deklination
| 1 | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Ruhm | — |
| Genitiv | des Ruhms des Ruhmes | — |
| Dativ | dem Ruhm dem Ruhme | — |
| Akkusativ | den Ruhm | — |
Aussprache
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