Bedeutung
[1] kein Plural: weicher, weißer Kalkstein (Hauptbestandteil Kalziumkarbonat)
[3] einer Kreide[2] ähnelnder Schreib- und Malstift aus anderem Material
[4] Geologie, kein Plural: das Erdzeitalter, in dem die Kreide[1] entstand und an dessen Ende die Dinosaurier ausstarben; ihm ging der Jura voraus und es folgte ihm das Tertiär
[5] in Redewendungen: Schulden
Beispiele
[1] Auf Rügen wird Kreide abgebaut.
[2] Er warf mit der Kreide nach ihr.
[2] „Bruno Kaletzki erstarrte, noch immer die Kreide in der Hand.“
[2] „Noby legte die Stirn in Falten und versuchte die Kreide von seinen Händen abzureiben.“
[2] „Er versuchte, sich abzulenken, reinigte Pinsel und Farbpalette, sortierte die Kreiden in eine Blechdose, nahm das Bild von der Staffelei und stellte es auf den Boden.“
[3] Er hatte seine eigenen Kreiden mitgebracht.
[4] Am Ende der Kreide starben auch die Ammoniten aus.
[4] „Während der Kreide dominierten Pterosaurier die Lüfte, während Haie schon im Meer unterwegs waren.“
[5] Thomas steht bei ihm mit 1000 € in der Kreide.
Deklination
| 1 | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Kreide | die Kreiden |
| Genitiv | der Kreide | der Kreiden |
| Dativ | der Kreide | den Kreiden |
| Akkusativ | die Kreide | die Kreiden |
Aussprache
Im Kontext
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