Bedeutung
Beispiele
[1] Er war froh, den Tiraden seiner Ehefrau entkommen zu sein.
[1] „Er konnte mich mit seinen Tobsuchtsanfällen und Tiraden nicht aus der Ruhe bringen,…“
[1] „Ohne etwa von dem Gläschen Whisky, das vor ihm stand, besonders angefeuert zu sein, traktierte er Lockhart mit einer außerordentlich heftigen Tirade, in die er ganz Großbritannien einbezog: nicht eine einzige Gruppe seiner Landsleute entging seinen moralischen Peitschenhieben.“
[1] „Sie begann eine lange Tirade, während der sie sich mit kurzen drohenden Sätzen mal an den einen, mal an den anderen wandte.“
[1] „Mitten im Satz brach er seine Tirade ab, als langweile ihn sein Thema plötzlich oder als halte er es für sinnlos, weiterzureden, und es trat ein verlegenes Schweigen ein.“
[1] „Alles, was er mit seinen Tiraden, Monologen und Nekrologen bei Alf Bertini erreichte, war dieses dünne Lächeln ungeheurer Überlegenheit, was Eitel-Fritz Hattenroth in der Erregung allerdings als diskrete Zustimmung mißdeutete.“
[2] Die Tirade müssen wir noch etwas üben.
Deklination
| 1 | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Tirade | die Tiraden |
| Genitiv | der Tirade | der Tiraden |
| Dativ | der Tirade | den Tiraden |
| Akkusativ | die Tirade | die Tiraden |
Aussprache
Die Wörterbuchdaten enthalten Inhalte aus dem Wiktionary. Wiktionary