Bedeutung
Beispiele
[1] Am Martinsumzug nehmen die Kinder mit selbstgebastelten Laternen teil.
[1] Heute Abend ist Laterne gehen, kommst du auch mit deiner Tochter?
[1] Gehe auf mein Licht, gehe auf mein Licht, aber meine liebe Laterne nicht.
[1] Wo ich dieses Foto sehe, geht mir eine Laterne auf. Das ist doch der Nachbar, oder? Dann kann er ja gar nicht in Saarbrücken gewesen sein.
[1] „Die Fahrbahn liegt unbewegt und klar im Schein der Laternen da, und auch der Bürgersteig ist leer und fast schattenlos.“
[1] „Um halb elf wachte ich auf und machte die Laterne aus, durch die es im Parnassus sehr warm geworden war.“
[1] „Er machte sich Sorgen wegen der Laterne und befürchtete, Frances könne sie sehen, obwohl er ja wußte, daß sie sie vom Schlafzimmerfenster aus nicht erblicken konnte.“
[1] „Er begleitete die Aufbrechenden zu Fuss bis zu einer Brücke, neben der die Wagen den Fluss in einer Furt durchqueren mussten, und sorgte noch dafür, dass einige Jäger mit Laternen voranritten.“
[2] Durch die Laterne fällt Licht in die Kuppel.
[2] „Ich sehe die Peterskirche, ich sehe sie jenseits des Flusses, ich sehe die ausatmende, mächtige, ruhende Kuppel und das schwache, letzte Licht in ihrer schmalen Laterne hoch oben.“
[3] Dieses Pferd kann wegen der besonderen Form seiner Laterne leicht identifiziert werden.
Deklination
| 1 | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Laterne | die Laternen |
| Genitiv | der Laterne | der Laternen |
| Dativ | der Laterne | den Laternen |
| Akkusativ | die Laterne | die Laternen |
Aussprache
Im Kontext
Die Wörterbuchdaten enthalten Inhalte aus dem Wiktionary. Wiktionary