Bedeutung
Beispiele
[1] „Als Cresspahl an einem Sonntag im Juli 1933 in den Norden Londons reiste, ging und stieg und fuhr ihm jemand nach, ein kleines Herrchen mit einem Regenschirm, dem der sommerliche Anzug so uneben saß, als habe er ihn samt der übrigen Eleganz geliehen.“
[2] „Wuffi, komm zu Herrchen!“, rief Manfred.
[2] „Ja, wo ist denn dein Herrchen, wo ist es denn?“, redete Tante Frieda auf Bello ein.
[2] Rex wartete immer auf sein Herrchen an der Haustür, wenn der nach Hause kam.
[2] Hasso mochte sein Frauchen lieber als sein Herrchen, denn die gab ihm immer das Futter und was zu trinken.
[2] „Der Hund friemelte an seiner Hosennaht und blickte erwartungsvoll zum Herrchen hinauf. Doch das Herrchen blickte nicht hinunter.“
[2] „Kurt Tucholsky wird oft zitiert: ‚Hunde haben Herrchen, Katzen haben Personal‘.“
[2] „‚Such, Alba, such‘, befiehlt sein Herrchen, der französische Koch –, und hält ihm dabei eine schwarzen [sic!] und raue Knolle eines Burgundertrüffel unter die Nase.“
[3] „Es war ein junges Herrchen mit ſemmelblodem ſtark pomadiſierten Haar, ſehr dürren Beinchen, mächtig wattierter Bruſt und Anflug von Schnurrbart, natürlich von Adel, wie die meiſten Kavallerieoffiziere, und verdammt vornehm.“
Deklination
| 1 | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | das Herrchen | die Herrchen |
| Genitiv | des Herrchens | der Herrchen |
| Dativ | dem Herrchen | den Herrchen |
| Akkusativ | das Herrchen | die Herrchen |
Aussprache
Im Kontext
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