Bedeutung
[1] starker körperlicher Abscheu
Beispiele
[1] Vor Ekel verging ihm ganz der Appetit.
[1] Schon der Anblick von Kutteln flößt ihr Ekel ein, bei deren Anblick hebt sich ihr der Magen.
[1] Das Pflegepersonal lernt, den eigenen Ekel zu überwinden.
[1] „Er ruderte und paddelte wieder voller Angst und Ekel und mit dem vielen Alkohol im Blut, schnaufend und stöhnend und ohne klaren Gedanken als nur: fort von hier.“
[1] „Dieser Gedanke, der einen wahren Kern enthält, erregt Ekel und Widerwillen.“
Deklination
| 1 | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Ekel | — |
| Genitiv | des Ekels | — |
| Dativ | dem Ekel | — |
| Akkusativ | den Ekel | — |
Bedeutung
[1] unangenehmer, widerlicher Mensch
Beispiele
[1] Das „Ekel Alfred“ wurde vom Schauspieler Heinz Schubert gegeben.
[1] „Wenn du einmal im Monat ein wahres Ekel bist, hast du zumindest eine gute Entschuldigung dafür.“
Deklination
| 1 | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | das Ekel | die Ekel |
| Genitiv | des Ekels | der Ekel |
| Dativ | dem Ekel | den Ekeln |
| Akkusativ | das Ekel | die Ekel |
Aussprache
Im Kontext
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