Bedeutung
[1] Eigenschaft, zuvorkommend/bereitwillig auf Wünsche/Vorstellungen einer anderen Person zu reagieren, auch auf solche, die noch gar nicht geäußert wurden
Beispiele
[1] „Sein charmanter Umgangston, seine Zuvorkommenheit und seine präzise Arbeit wurden geschätzt.“
[1] „Was man dem Sachsen noch zuschreibt, ist seine Verträglichkeit, Gutmütigkeit, und im Witz auch: die sich überstürzende Zuvorkommenheit, eine Bescheidenheit, die bis zur Selbstverleugnung geht.“
[1] „Für Palmström und Korf, diese skurrilen Geistessöhne Christian Morgensterns, hat Zuvorkommenheit Priorität im Umgang mit der Welt.“
Deklination
| 1 | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Zuvorkommenheit | — |
| Genitiv | der Zuvorkommenheit | — |
| Dativ | der Zuvorkommenheit | — |
| Akkusativ | die Zuvorkommenheit | — |
Aussprache
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