Bedeutung
Beispiele
[1] Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
[1] „Zahlreiche nahmhafte Künstler, Dürer, Altdorfer, Burgkmaier u.a., arbeiteten zusammen an wahrhaft megalomanen Holzschnitt-Serien, um die Würde des Kaisers zu feiern: dem ‚Triumphzug‘, der eine Länge von fast 100 m erreichen sollte, und der ‚Ehrenpforte‘, die sich ursprünglich aus 192 Holzschnitten zusammensetzt.“
[1] „Mit der Würde der Pflanze wird aber eben auch ein Anspruch verbunden, der sich auf den Umgang mit pflanzlichen Lebewesen bezieht.“
[2] „Kein Gesetz bestimmte, daß die Würde des Fürsten widerruflich sey.“
[2] „Was er als Gegenleistung verlangen würde, war mehr Disziplin und eine Übereinkunft, daß diese Kolonisten – ganz gleich, wer sie waren – mehr Respekt für die Würde seines Amtes aufbrachten.“
[3] „Seine Eltern hatten ihm den Namen ‚Bozorg‘ gegeben, in der Hoffnung, er werde eines Tages die Größe, Würde und Ehre erlangen, die der Name verheißt.“
[3] „Die höchste akademische Würde, die dem damals 81jährigen zuteil wurde, bedeutete für ihn wohl die treffendste Anerkennung seiner Lebensarbeit.“
[3] „Nachdem er den Grad eines Doktors der Theologie erworben hatte, wurden ihm im Jahre 1513 Amt und Würde eines Professors der Bibelexegese an der Universität Wittenberg übertragen.“
Deklination
| 1 | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Würde | die Würden |
| Genitiv | der Würde | der Würden |
| Dativ | der Würde | den Würden |
| Akkusativ | die Würde | die Würden |
Aussprache
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