Bedeutung
Beispiele
[1] Bis zu seinem Todestag engagierte er sich für die Armen.
[1] „Im Memorienbuch (Nekrolog) des Koblenzer Stifts St. Kastor von 1426 findet sich am Todestag des Trierer Erzbischofs Hetti (814-847) zum 29. Mai die Eintragung, er habe zu Lebzeiten die Kirchen St. Kastor, St. Georg und St. Beatus eingeweiht.“
[1] „Er ahnte nicht im geringsten, daß nach Himmelsgesetz das Maß seiner Schuld voll war, daß schon ein Unholdsgeist als Häscher unterwegs war, daß nahe war sein Todestag, seines Daseins Endpunkt.“
[1] „Der Adelsmarschall war am Todestage des Fürsten, dem 15. August, in Prinzessin Marja gedrungen, noch am gleichen Tage abzufahren, da die Lage immer gefährlicher werde.“
[2] Anlässlich des 100. Todestages des Dichters wurde ihm zu Ehren ein Denkmal eingeweiht.
[2] „Sie brachte auf alle ihre Gräber an den Todestagen Kränze, aber sie kniete nicht nieder und betete nicht.“
[2] „Jedes Jahr an ihrem Todestag wunderte ich mich, eine rote Rose auf ihrem Grab zu finden.“
[2] „Jedes Jahr zum Todestag des Vaters solle er das Gedenkgebet, den Kaddisch der Waisen, sprechen und dies ja nicht vergessen.“
Deklination
| 1 | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Todestag | die Todestage |
| Genitiv | des Todestages des Todestags | der Todestage |
| Dativ | dem Todestag dem Todestage | den Todestagen |
| Akkusativ | den Todestag | die Todestage |
Aussprache
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