Bedeutung
Beispiele
[1] Die Quelle der Elbe liegt in Tschechien.
[1] „Später hielten wir bei einer Quelle am Straßenrand, um Peg zu tränken, und ich schlug vor, dort zu essen.“
[1] „Als der Franzose die Quelle im Januar 1909 besucht hatte, also mitten in der Trockenzeit, war das oberste Becken leer.“
[1] „Zusätzliche Mauern gliederten eine Quelle in die Stadt ein und garantierten damit ihre Wasserversorgung.“
[2] Ich brauche einen Arzt, der wirklich die Quelle meines Leidens sucht.
[3] Die Herkunft des Wortes ist durch Angabe einer Quelle zu belegen.
[3] „Manche Quellen behaupten deshalb, der hölzerne Rumpf des Schiffes sei schon rott gewesen.“
[3] „Wie wir nachgewiesen haben, extrahierte er aus mindestens siebzehn Quellen etwa hundert konkrete Einzelheiten.“
[3] „Die frühesten Quellen erwähnen meist nur einzelne Kaufleute, die im Fernhandel tätig waren, einige von ihnen mit Familie.“
[3] „Diese Konvention fördert den Überblick über die Quellen und Standpunkte.“
[4] Der Zeuge war eine wichtige Quelle für die Aufklärung des Falles.
[4] „Wie jeder Agent kann ich natürlich meine Quellen nicht preisgeben.“
Deklination
| 1 | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Quelle | die Quellen |
| Genitiv | der Quelle | der Quellen |
| Dativ | der Quelle | den Quellen |
| Akkusativ | die Quelle | die Quellen |
Aussprache
Im Kontext
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