die
Bedeutung
[1] Antike: Lyrik in Begleitung von Musik
[2] Lyrik: feierliches, erhabenes, reimloses Gedicht
Beispiele
[1] „In einer Ode, die Horaz zu dieser Zeit abfasste, wurde die Heimkehr des Augustus wie die Epiphanie eines Gottes geschildert.“
[1] „In Göschens Verlagsbüro in Grimma saß Seume auf glühenden Kohlen, über Oden von Klopstock und Romane von Wieland gebeugt, manchmal hochfahrend, häufig niedergedrückt.“
[1] „Er las mir daraufhin sein Gedicht vor, und da ich es voll Gefühl und nach der Art des Guidi verfaßt fand, riet ich ihm, es als Ode zu bezeichnen.“
Deklination
| 1 | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Ode | die Oden |
| Genitiv | der Ode | der Oden |
| Dativ | der Ode | den Oden |
| Akkusativ | die Ode | die Oden |
Aussprache
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