Bedeutung
[1] allgemein: Brauch, Gewohnheit, Sitte
[2] allgemein: Lebensstil, der von einem Großteil der Mitmenschen in einem eng abgegrenzten Zeitraum als vorbildlich, schick oder „in“ empfunden wird und einem ständigen Wandlungsprozess unterliegt
[3] Frisör, Kleidung: Art und Weise, sich zu kleiden oder sich zu frisieren, die einem gerade vorherrschenden bevorzugten Geschmack oder den vorherrschenden Überzeugungen entspricht (vergleiche [2])
Beispiele
[1] Mode unterliegt einem deutlich schnelleren Wandel als Sitte und Brauch.
[1] „Die Wiederkehr des ewig Gleichen vollzieht sich in verschiedenen Moden und Zeitläuften.“
[2] Auch im Sprachverhalten lassen sich immer wieder Moden erkennen.
[3] „In der Mode kommt es in bestimmten Zeitabständen von Saison zu Saison zu Veränderungen, die beispielsweise den Schnitt, die Verarbeitung und das Material betreffen.“
[3] „Darüber hinaus hat sie aber auch Frauen von dem Korsett befreit und eine körperfreundliche Form des Kleides sowie Elemente der Männerkleidung in der Mode integriert.“
Deklination
| 1 | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Mode | die Moden |
| Genitiv | der Mode | der Moden |
| Dativ | der Mode | den Moden |
| Akkusativ | die Mode | die Moden |
Bedeutung
[1] Physik: Beschreibung bestimmter zeitlich stationärer Eigenschaften einer Welle
Beispiele
[1] „Die Moden unterscheiden sich in der räumlichen Verteilung der Intensität. Die Form der Moden wird durch die Randbedingungen bestimmt, unter denen sich die Welle ausbreitet.“
Deklination
| 1 | Singular 1 | Singular 2 | Plural |
|---|---|---|---|
| Nominativ | der Mode | die Mode | die Moden |
| Genitiv | des Mode des Modes | der Mode | der Moden |
| Dativ | dem Mode | der Mode | den Moden |
| Akkusativ | den Mode | die Mode | die Moden |
Aussprache
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