Bedeutung
[1] Gastronomie: süßes Gebäck; aus gebackenem Teig bestehendes Nahrungsmittel beziehungsweise Genussmittel
Beispiele
[1] Als eines schönen Tages der Kuchen im Backofen anbrannte, konnte ich mir es nicht verkneifen, die alte Volksweise „Liesel, Liesel, Köhler-Liesel …“ anzustimmen.
[1] „Oh Mann, wir lieben Kuchen!“
[1] „Wenn das Volk kein Brot hat, wieso isst es dann keinen Kuchen?“ (Marie-Antoinette)
[1] „Wir gingen dann in die Konditorei, und es gab dort sehr viele Kuchen und Torten in einer langen Vitrine.“
[1] „Nachdem ich ein Stück Kuchen gegessen hatte, setzte ich mich im Wohnzimmer auf den Perserteppich und fing etwas lustlos an, Murmeln durch die Murmelbahn zu schicken.“
[1] „Ich hatte mit einer sanften Nonnenstimme gerechnet, mit dem Geruch schwachen Kaffees und trockenen Kuchens, statt dessen: ein krächzender Mann, und es roch nach Krüllschnitt und Kohl, auf eine so penetrante Art, daß ich anfing zu husten.“
Deklination
| 1 | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Kuchen | die Kuchen |
| Genitiv | des Kuchens | der Kuchen |
| Dativ | dem Kuchen | den Kuchen |
| Akkusativ | den Kuchen | die Kuchen |
Aussprache
Im Kontext
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