Bedeutung
Beispiele
[1] Man pflanzet die Kartoffel nicht, / Damit sie Blatt und Blüten bringe / Doch ist das, was sie treibt ans Licht, / Bedingung, daß sie selbst gelinge.[2]
[1] „Auf terrassenförmig angelegten Feldern werden Kartoffeln und Gemüse angebaut sowie Heu geerntet.“[3]
[1] „Der Anbau von Gerste, Zuckerrüben, Sonnenblumen, Faserflachs und Rotklee ist in den letzten Jahrzehnten auf Kosten von Hafer, Futterrüben und Kartoffeln erweitert worden.“[4]
[2] Dennoch erinnere ich mich gar wohl, daß ich erst volle vierzig Jahre später, also 1785 etwa, bei Stargard zu meiner Verwunderung die ersten Kartoffeln im freien Felde ausgesetzt gefunden habe.[5]
[2] „Im Keller roch es nach Kartoffeln und ausgetrunkenen Weinflaschen.“[6]
[2] Das deutsche Wort Kartoffel klingt weniger elegant als die botanische, lateinische Bezeichnung [Solanum tuberosum]. Ähnlich verhält es sich mit dem Wort Erdapfel.[7]
[2] „Doch zu einem geringen Maße bauen sie auch Kartoffeln an und halten Kleinvieh wie Hühnern und Schweine, landwirtschaftliche Techniken, die sie von ihren Nachbarn, den Aymará übernommen haben“.[8]
[2] „Dass die Kartoffel schließlich nach Europa kam, ist vermutlich den Spaniern zu verdanken. Im Jahr 1565 wurde eine Kiste der Knollen an den spanischen König Phillip II. geschickt […]“[9]
Deklination
| 1 | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Kartoffel | die Kartoffeln |
| Genitiv | der Kartoffel | der Kartoffeln |
| Dativ | der Kartoffel | den Kartoffeln |
| Akkusativ | die Kartoffel | die Kartoffeln |
Aussprache
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