Bedeutung
[1] ursprünglich: Theorie und Philosophie der sinnlichen Wahrnehmung in Kunst, Design, Philosophie und Wissenschaft
[3] kein Plural: Schönheitssinn
Beispiele
[1] Als eigenständige philosophische Disziplin wurde die Ästhetik in Deutschland erstmals von Alexander Gottlieb Baumgarten anerkannt.
[1] „Die exakte Literaturwissenschaft bildet gleichzeitig so etwas wie eine exakte deskriptive Ästhetik des künstlerischen Schrifttums.“
[1] „Zwar hatte in seiner Ästhetik immer die Phantasie das Primat.“
[1] „Die ruhige, von aller Reflexion und aller Begierde losgelöste Betrachtung der Dinge der Welt in ihrer Gesamtheit: Das ist die so simple wie ganz und gar eigenständige Ästhetik Schopenhauers, die von der Klassik letztlich ebenso weit entfernt ist wie von der Romantik.“
[2] Die Ästhetik darf bei Ihr niemals zu kurz kommen, da Sie einen ausgesprochen guten Sinn für Ästhetik hat.
[3] Der Raumgestaltung fehlen Geschmack und Ästhetik.
[3] „Mein deutsches Empfinden für Ästhetik und Körpergefühl weigert sich aber, das kampflos hinzunehmen.“
Deklination
| 1 | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Ästhetik | die Ästhetiken |
| Genitiv | der Ästhetik | der Ästhetiken |
| Dativ | der Ästhetik | den Ästhetiken |
| Akkusativ | die Ästhetik | die Ästhetiken |
Aussprache
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